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lichtschattenblog

Monat

September 2015

Mirth – Speicherung von Datenbank-Verbindungsdaten in Array

Bei Verwendung von Mirth und einer Vielzahl von Channels, mit Anbindung an mehere Datenbanken, kann es ggf passieren, dass Parameter zum Datenbank-Aufruf korrigiert werden müssen. Es kann aber auch sein, sofern es eine einfache Lösung ohne spezielle Abfragesyntax ist, dass ein Wechsel der verwendeten Datenbank durchzuführen ist.

Hier bietet es sich an, die Informationen für:

  • Datenbank-Treiber
  • Datenbank-Verbindungs-String
  • Datenbank-Benutzername
  • Datenbank-Passwort

in ein Array, als globale Variable, über das globale Skript für Deploy zu speichern.

Hier ein Beispiel:

mirth_dbparms_array01

Die Einbindung kann anschließend direkt im Channel als JavaScript oder via Code Template wie folgt erfolgen:

mirth_dbparms_array02

Bei Verwendung über Code Template erfolgt die Einbindung im Channel wie folgt:

mirth_dbparms_array03

Die globalen Variablen sind anschließend wie folgt im Dashboard, Global Maps, zu sehen:

mirth_dbparms_array04

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Windows Server 2012 R2 in bestehende Struktur mit Windows Server 2008 R2 und integrierter DNS-Zone im Active Directory, als Domänencontroller aktivieren

Heute war es notwendig, bei einer bestehenden Domäne mit Domänencontrollern aus Windows Server 2003 und Windows Server 2008 R2, den mit Windows Server 2003, durch einen Windows Server 2012 R2 zu ersetzen.

Leider gabe es hierbei Probleme, den neuen Server in die Domäne als Domänencontroller zu integrieren. Fehlermeldungen die ich hierbei dokumentiert habe, waren:

  • Der Server mit dieser IP-Adresse ist für die erforderliche Zone nicht autorisiert ist
  • Es konnte keine Verbindung zur Domäne hergestellt werden (oder ähnlich)
  • Das NTDS-Einstellungsobjekt für diesen Domänencontroller wird auf dem Remotedomänencontroller … erstellt …

Der alte Server wurde vor der Herabstufung als Domänencontroller noch geprüft, ob die Rollen auf dem anderen sich bereits befinden:

netdom query fsmo

Schemamaster               <Servername>
Domänennamen-Master        <Servername>
PDC                         <Servername>
RID-Pool-Manager            <Servername>
Infrastrukturmaster       <Servername>
Der Befehl wurde ausgeführt.

Dann wurde mittels dcpromo (2 Versuche benötigt) der Server als Domänencontroller herabgestuft (ohne Auswahl „Dieser Server ist der letzte Domänencontroller in der Domäne“). Nach einem ersten Neustart aus der Domäne entfernt, anschließend umbenannt und IP-Adresse neu gesetzt. Der neue Server bekam anschließend den gleichen Namen, die IP-Adressen, wurde in die Domäne aufgenommen und anschließend über den Server-Manager, Verwalten, Rollen und Features hinzufügen versucht Active Directory-Domänendienste zu installieren.

Jetzt bekamen wird die Probleme, da mit installiertem DNS auf diesem Server kein Domänencontroller zur Heraufstufung des Servers gefunden werden konnte. Die Zonen konnten wir jedoch nicht einrichten, die die Zonen im Active Directory integriert sind. Bei manuell erzeugten Zonen wurde ein Stamm-Fehler ausgegeben oder wir bekamen die Meldung, dass der Server mit dieser IP-Adresse nicht für die erforderliche Zone autorisiert ist.

Zur Lösung mussten wir den DNS-Server auf unserem neuen Server deinstallieren und zur Installation der Active Directory-Domänendienste beim Auswahldialog Domänencontrolleroptionen die Option DNS-Server deaktivieren.

WindowsServer2012R2DC01

Die Fehlernmeldung zu DNS-Optionen ignorierten wir. Die Installation konnte von uns erfolgreich abgeschlossen werden. Anschließend wurde der DNS-Server installiert und vom anderen Server die Synchronisierung über den Befehl:

  • repadmin /SyncAll /A /P /e /d

erzwungen.

Ggf sind folgende Links interessant:

Windows 10 – Installation von .NET Framework 3.5.1

Zur Installation von VMware vSphere Client 5.5 benötigte ich das .NET Framework 3.5.1.

Die Installation erfolgte über die Befehlszeile, als Admin (Windows 10 via Upgrade von Windows 7):

dism.exe /online /enable-feature /featurename:NetFX3 /source:C:\$Windows.~BT\Sources\sxs /LimitAccess

Bei Verwendung eines Datenträgers kann dies ggf wie folgt erfolgen (Bsp. mit Laufwerksbuchstaben D):

dism.exe /online /enable-feature /featurename:NetFX3 /source:D:\sources\sxs /LimitAccess

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